2. Frauen

Die Spielerinnen der 2. Frauen-Mannschaft des TSV hat sich auf Grund fehlender sportlicher Perspektiven im Kreis Hameln-Pyrmont dem FC Bison Callenberg angeschlossen und spielen in der Kreisliga Hannover-Land.

  

15.06.2015

TUS Davenstedt - SG Bison Calenberg/Nettelrede II 0:6 (0:5)

dw - Die SG in der ersten Halbzeit bärenstark / Denise Neumann und Elisa Wente mit Doppelpack sorgen für die frühe Entscheidung

Hochmotiviert sollte die SG die Anfangsphase beim TUS Davenstedt beginnen, so die Vorgabe von Trainer Dietmar. Das Ziel Platz drei vor den Augen. Seine Mannschaft ging hochmotiviert ins Spiel und zeigte von Beginn ein starkes Spiel. Aggressiv in den Zweikämpfen und konzentriert in der Defensive startete die Spielgemeinschaft in die Partie und schnürte die Hausherrinnen förmlich in ihrer Hälfte ein. Der Lohn: Elisa Wente (3.) und Anne Lenz (15.) ließen nach rund einer viertel Stunde alles nach einem Sieg aussehen. Dann ließ sich Denise Neumann nicht zweimal bitten und machte mit ihren Treffern in der 25. und 27. Minute mit dem 0:3 und 0:4 den „Sack" zu.

Knapp 10 Minuten später wurde der starke Auftritt von Janine Schrödermeier belohnt. Ein herrlicher Doppelpass mit Elisa Wente schloss Janine Schrödermeier eiskalt zum 5:0 (38.) Pausenstand ab. Auch nach dem Seitenwechsel zeigte die Wente-Elf gepflegten Offensivfußball. Das wurde nur wenige Augenblicke nach Wiederanpfiff belohnt, als Elisa Wente in der 46. Minute auf 6:0 erhöhte. Nun ließ die SG es langsamer angehen und in Chancenauswertung zeigten sich Hartje & Co nicht mehr so konzentriert, so dass es letztendlich beim verdienten Sieg blieb. Wir haben von Beginn Druck ausgeübt und keine unnötigen Fehler gemacht. Meine Mannschaft ist mit einer super positiven Stimmung in das Spiel gegangen und hat mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung den Sieg gewollt", resümierte Wente abschließend. In dieser stark besetzten Kreisliga, im ersten Jahr gleich den dritten Platz zu belegen, ist mehr als wir uns erträumt hatten. Es wird sicherlich schwer werden, diesen Platz in der neuen Saison zu verteidigen. Sollten unsere potentiellen Neuzugänge zusagen, bin ich aber guten Dinge, in der Klasse wieder oben mitzumischen, so Trainer Dietmar Wente.

Tore:

0:1 Elisa Wente (3.), 0:2 Anne Lenz (15.), 0:3 Denise Neumann (25.), 0:4 Denise Neumann (27.), 0:5 Janine Schrödermeier (38.), 0:6 Elisa Wente (46.)


11.06.2015

Vorschau: TUS Davenstedt - SG Bison Calenberg/Nettelrede II (Sonntag, 11.00 Uhr)

 

dw - „Hochmotiviert wollen wir das letzte Spiel dieser Saison in Davenstedt angehen, denn wir möchten es unbedingt schaffen, bis zum Ende der Spielzeit unter den ersten vier Mannschaften zu bleiben". In der ersten Saison in der starken, ausgeglichenen Kreisliga Hannover-Land Staffel 1 wäre das ein riesiger Erfolg für uns, den wir uns nicht einmal erträumt hätten, so Trainer Dietmar Wente. „Allerdings wartet mit Davenstedt auch ein sehr unangenehmer Gegner auf uns. Sie haben uns im Hinspiel bei dem 2:1 Sieg alles abverlangt, aber sich in der Rückrunde als Wundertüte präsentiert.

 

Gegen Teams aus der oberen Tabellenhälfte haben sie ansprechende Ergebnisse erzielt und dann am letzten Wochenende gegen den Tabellenvorletzten Heidorn zu verlieren. Wir brauchen daher am Sonntag eine Mannschaft auf dem Rasen, die konzentriert ist und sich nicht scheut, in die Zweikämpfe zu gehen. Wenn wir von Beginn an zeigen, wer in Davenstedt Herr im Haus ist, wird uns ein Sieg gelingen."

 

Die SG muss in diesem Spiel auf Torfrau Victoria Biehl verzichten, die von Marie Lenz vertreten wird, aber dafür ist Anna Hartje wieder im Kader.

 

Trainer Dietmar Wente hat aber auch schon den Blickt auf die nächste Saison geworfen. Wir stehen mit mehreren Spielerinnen in Kontakt, die unsere „junge" Mannschaft nochmals verjüngen würden, so dass wir auf eine gute Truppe zählen könnten, so Wente.


13.03.2015

SG Blaues Wunder Hann. – SG Bison C./TSV Nettelrede II 0:0

 

dw - „Vor dem Spiel wäre ich auf Grund des personellen Engpasses mit einem Punkt zufrieden gewesen, aber leider haben zwei Punkte verloren. Wir standen drei Mal frei vor Hannovers Torfrau. Die allerdings ein überragendes Spiel gemacht“, lobte TSV Trainer Dietmar Wente die Leistung der Torfrau.


In den ersten 20 Minuten waren die SG Bison Calenberg/Nettelrede die dominierende Mannschaft und ließen die Hannoveranerinnen nicht ins Spiel kommen, liefen sich aber an der gut stehenden Abwehr immer wieder fest. Ab der 20 Minute kam Blaues Wunder besser ins Spiel und beide Teams begegneten sich auf Augenhöhe. Ab der 35. Minute nahm die SG Bison Calenberg/Nettelrede das Zepter in die Hand und Anna Hartje hatte drei Minuten vor dem Seitenwechsel das 1:0 auf dem Fuß, verzog aber knapp.


Auch im zweiten Durchgang gab die Wente-Elf den Ton an. Anna Hartje, Denise Neumann verpassten aber die Entscheidung. Dann die 86. Minute. Isabell Wente nahm ein Anspiel Denise Neumann auf und lief auf das der Hannoveraner zu und der Schiedsrichter Pfiff zu Überraschung aller und endschied auf Abseits. Somit mussten sich die SG Bison Calenberg/Nettelrede am Ende mit einem Zähler zufrieden geben. „Wir waren klar feldüberlegen und ich muss meiner „Rumpf-Elf“ ein dickes Kompliment machen. Wenn wir die Fehler weiter minimieren und die herausgespielten Chancen in Tore ummünzen, kann man optimistisch in die Saison blicken“, so Wente.

 

SG Blaues Wunder Hannover – SG Bison Calenberg/TSV Nettelrede II (Mittwoch, 19.00 Uhr).

 

dw - Nach der Spielabsage am 1.3. steht für die SG nun ein Wochentagsspiel auf dem Programm. „In Anbetracht unserer momentanen Situation und der Ausfälle wichtiger Leistungsträger kann es hier eigentlich nur um Schadensbegrenzung gehen. Bereits ein Punktgewinn wäre da schon eine Überraschung“, meint SG Trainer Dietmar Wente.

 

Im Pokalspiel und im Hinspiel konnten wir die Spiele jeweils für uns entscheiden, allerdings waren die personellen Vorzeichen wesentlich besser. Bitter für die SG Bison: Elisa Wente , Christina Kalugin, Lisa Scholz und Mara Schroeder fallen mit einem Bänderriss sechs bis acht Wochen aus. „Das ist ein herber Verlust für unsere Defensiv- und Mittelfeldabteilung. Dann müssen eben andere die Verantwortung übernehmen und die Tore erzielen, erklärt Wente.

 

Gegen Blaues Wunder werden Lisa Wöckener und Janine Schrödermeier (Grippe) allerdings auch noch fehlen. Für uns ist das gleich eine unangenehme Aufgabe“, so TSV-Trainer Dietmar Wente der trotzdem hofft, dass seine Mannschaft den Schwung aus der Vorrunde mit in die Rückrunde nimmt und das erste Spiel gewinnt, damit wir möglichst schnell Punkte holen“, mit blickt Wente auf das nächste Spiel, wo die SG einer fast unlösbare Aufgabe bevorsteht, dann trifft die SG auf den SV Holtensen. 

04.11.2014

SG  dreht Spiel in den letzten zehn Minuten

 SG Bison Calenberg/ Nettelrede II – TUS Davenstedt 2:1 (0:0).

Sprung auf Platz drei! Neumann und Hartje eiskalt.


Die Spielvereinigung hatte heute gleich doppelten Grund zur Freude. Zum einen drehte die einen 0:1-Rückstand noch zu einen 2:1-Heimsieg, was den Sprung auf Platz drei bedeutete und zum anderen gab Janine Schrödermeier in ihrem ersten Punktspiel für die SG eine hervorragende Figur ab. Es gab aber auch einen Wehrmutstropfen: Das Spiel war nichts für schwache Nerven und Fußballfeinkost wurde auch nicht geboten. Das lag zum einen an den Gästen, die mit Ihrem Spielsystem 11 Spielerinnen vor dem eigenen Tor und jeden Ball nach vorne schlagen, sowie den fehlenden Ideen der SG, dieses Bollwerk zu knacken. „Damit sind meine Mädels überhaupt nicht klar gekommen. Wie in vorherigen Spielen standen wir auch noch zu weit weg von den Gegenspielerinnen“, so Trainer Dietmar Wente. Folge war ein Spiel ohne große Höhenpunkte vor den Toren. Chancen zur Führung bot sich Jill Wallus in der 23. Minute und Anne Lenz in der 29. Minute, aber Davenstedts Torfrau stand richtig. Das 1:0 hatte Anna Hartje auf dem Fuß, als sie allein auf Davenstedter Tor lief, scheiterte aber knapp. Da Davenstedt bis auf zwei Eckbällen keine großen Anzeichen machten, ein Tor zu erzielen, wurden die Seiten mit 0:0 gewechselt.  In der zweiten Hälfte wurde Anna Hartje in den Sturm gestellt und Denise Neumann ins Mittelfeld beordert und es lief plötzlich deutlich besser. „Dann hatten wir das Spiel eigentlich gut im Griff“, berichtete Wente, der dann aber mit ansehen musste, wie nach einem Davenstedter Befreiungsschlag über die SG-Abwehr, die Stürmerin zum 0:1 einschob (55.). Die SG setzte Davenstedt mächtig unter Druck, aber ohne große Torchancen herauszuspielen. Ab der 75. Minute setzte die SG alles auf eine Karte und Janine Schrödermeier hatte in der 78. Minute die Chance zum Ausgleich, verzog aber knapp. Zehn Minuten vor Spielende setzte sich Denise Neumann geschickt durch und schob an der heraus eilenden Torfrau zum umjubelten 1:1 ein (80.) Als sich alle schon mit dem Remis abgefunden hatte, drehte Torjägerin Anna Hartje mit einem unnachahmlichen Sprint über 30 Meter, überlief die gesamte Davenstedter Abwehr und schloss zum nicht mehr erhofften 2:1 Sieg ab. „Ein wahnsinniger Sprint, dann noch so eiskalt abschließen, dass sieht man auch nicht jeden Tag, so der Lob an Torjägerin Anna Hartje“, von Dietmar Wente. Allerdings muss ich die komplette Mannschaft Loben, die immer an den Sieg geglaubt hat und bis zum Ende gekämpft hat, auch wenn es diesmal keine Fußballfeinkost gab.

Tore: 0:1 (55.), 1:1 Denise Neumann (80.), 2:1 Anna Hartje (85.).

 

31.10.2014

SG Bison Calenberg/ Nettelrede II – TUS Davenstedt (Samstag, 14 Uhr)

 

dw - Die SG erwartet das nächste Top-Team der Liga. Der Tabellenfünfte (12)  erwartet den Drittplatzierten (14). „Davenstedt kennen wir überhaupt nicht, gehören aber zu den spielstärksten Teams dieser Liga. Sie haben aber überraschender Weise ihre beide letzten Partien verloren. Ich hätte nichts dagegen, wenn es am Samstag die Dritte folgen würde. Es wird aber richtig schwer werden. Davenstedt  zähle ich neben Bemerode zu den heißen Aufstiegskandidaten“, berichtet Trainer Dietmar Wente.  „Wenn wir etwas mitnehmen wollen, müssen wir alles in die Waagschale werfen und wahrscheinlich noch etwas mehr. In dieser Liga entscheiden Kleinigkeiten und jeder Fehler wird sofort bestraft und entscheidet die Begegnung “, weiß Wente.

Allerdings sind die personellen Voraussetzungen alles andere als gut. Mit Isabell Wente, Elisa Wente, Isabel Wenk (alle Studium) und Lisa Scholz (verletzt) fallen gleich vier wichtige Leistungsträger aus. Hinter dem Einsatz von Beatrice Türpitz steht noch ein großes Fragezeichen. Doch unsere zweite Reihe ist noch gut besetzt, so dass die die spielen, am Samstag schon was hinkriegen“, ist Wente zuversichtlich. Bei einem Sieg würde sich die SG an Davenstedt vorbeiziehen und sich unter die ersten vier Team festsetzen. 

 

26.10.2014

SG Bison Calenberg/ Nettelrede II – TSV Isernhagen 4:2 (1:2)

Riesen Jubel im SG-Lager/ Hartje Hattrick ebnet Weg ins Achtelfinale.


dw - Wohin führt der Weg der SG im Kreispokal der Frauenn in Hannover-Land? Mit dem in der Parallelklasse spielenden TSV Isernhagen kegelte die Elf von Trainer Dietmar Wente nach Hannover Blaues Wunder die nächsten Spielstarke Mannschaft aus dem Wettbewerb.

 

Die taktische Marschroute der Hausherren war klar zu erkennen. Die Wente-Elf störte Isernhagen früh in der eigenen Hälfte und lauerte auf Fehler. Die Gäste zeigten sich nur kurz geschockt und setzen die SG-Abwehr unter Druck. In der 5. Minute hatten die Hausherren Glück, als die TSV-Stürmerin aus kurzer Distanz knapp das SG Gehäuse verfehlten. In der 9. Minute konnte SG Torfrau Victoria Biehl glänzend parieren, aber bei dem Nachschuss zum 0:1 war sie machtlos. Nach diesem frühen  Gegentor sahen die Zuschauer zunächst ein Duell auf Augenhöhe.

Die SG spielte nun nach vorne und mit der ersten nennenswerten Torchance in der 12. Minute hämmerte Isabell Wente den Ball aus 25 m zum 1:1 in die Maschen.  In der 30. Minute musste SG Torfrau Biehl ihr ganzes Können zeigen und in der 39. Minute musste sie in allerhöchster Not zur Ecke klären. Den Eckball nutze Isernhagen und aus dem Gewühl erzielte Isernhagen das 1:2. Bei diesem Resultat blieb es bis zur Pause. Danach zeigte sich die SG deutlich präsenter, nahm die Zweikämpfe an und nahm immer mehr das Spiel in die Hand.

Die SG eröffnete einen wahren Sturmlauf auf das Goslarer Tor: Isabell Wente, Denise Neumann und Anne Lenz vergaben jedoch allesamt die sich bietenden Chancen. Doch die Mannschaft von Dietmar Wente bewies tolle Moral und spielte weiter mutig nach vorne und hat alles oder nichts gespielt. Ab der 70. Minute sollte es das Spiel der Anna Hartje werden. Nach einem Eckball landete der Ball vor ihren Füße, umspielte Isernhagens Torfrau und schob zum 2:2 ein (73.). Nur zwei Minuten schloss sie nach einem tollen Dribbling zum 3:2 ab(75.). Die Gäste erhöhten den und drängten die Hausherren in ihre Hälfte und erarbeiteten sich so viele Standardsituationen. Ein Kopfball von Isernhagen und ein Freistoß aus 18 Metern fanden jedoch nicht ihr Ziel. Im Gegenzug nahm Denise Neumann an der Mittellinie den Ball auf und setze sich gegen ihre Verteidigerin und scheiterte an der Isernhagener Torfrau, der Ball landete vor den Füßen von  Anna Hartje die das Leder nur noch über die Linie zum 4:2-Siegtreffer schieben musste (86.).  „Wir haben zwar immer an unsere Chance geglaubt. Meine Mannschaft hat nachdem Rückstand eine tolle Moral beweisen und wir freuen uns jetzt auf die kommenden Aufgaben“, freute sich Wente. Aber auch über das Debüt von „Steffi“ Ihle, die ihr erstes Pflichtspiel für die SG absolvierte. 

Tore: 0:1  (5.), 1:1 Isabell Wente (12.), 1:2 (39.), 2:2 Anna Hartje (73), 3:3 Anna Hartje (75), 4:2 Anna Hartje (86.).

 

 

25.10.2014

SG Bison Calenberg/Nettelrede II – TSV Isernhagen (Samstag, 16.30 Uhr).
dw - SG Bison Calenberg/Nettelrede II muss am Samstag gegen Isernhagen in der zweiten Runde des Kreispokal Hannover-Land antreten / Wente: „Erst ein Sieg und dann zum Nettelreder Oktoberfest“.

 

Nach dem Sieg in der ersten Kreispokalrunde bei Hannover Blaues Wunder will die SG wie im letzten Jahr auch im Pokal weiter für Furore sorgen. „Die Mannschaft kann gegen Isernhagen ohne Druck aufspielen, denn keiner erwartet einen Sieg von uns. Wir werden uns aber gut präsentieren und versuchen den TSV zu überraschen“, freut sich Coach Dietmar Wente auf das Spiel. Isernhagen ist spielt in der Parallelstaffel und belegt mit 7 Punkten den 6 Platz und haben ihr Heimspiel mit 5:1 gewonnen. Wir werden gegen Isernhagen erst einmal aus einer kompakten Abwehr agieren und möglichst lange die Null halten.

Nach vorne hin wollen Neumann und Co. den Gegner mit schnellen Kontern überraschen. „Die Mannschaft hat schon in den letzten Spielen bewiesen, dass sie gegen jeden Gegner mithalten kann. Einen eindeutigen Favorit gibt es nicht. Für uns ist das ein Bonusspiel und hoffen, dass sich keine Spielerin weiter verletzt“, so Wente. Personell hat sich die Lage im SG-Lager nicht gerade verbessert. Mit Elisa Wente (Studium), Michelle Petzel (Arbeit) und Lisa Scholz (Verletzt) fallen drei wichtige Spielrinnen aus. Dafür steht Isabell Wente wieder im Kader und hinter Denise Neumann steht noch ein dickes Fragezeichen. „Die Personallage ist zwar angespannt, haben wir haben noch genügend Alternativen zur Verfügung“, meint Wente abschließend. 

 

SC Steinhude – SG BisonCalenberg/Nettelrede II 1:2 (1:5)  Neumann bringt SG auf Erfolgskurs

 

dw - Die SG Bison hat die Erfolgsspur wiedergefunden. Torjägerin Denise Neumann legt mit ihren Toren die Grundlage für einen Auswärtssieg und die SG verbesserte sich mit 12 Zählern auf den fünften Tabellenplatz. „Aufgrund der Spielanteile und der Chancenverteilung haben wir absolut verdient gewonnen. Wir müssen die Begegnung eigentlich schon eher entscheiden. So mussten wir leider bis zur 70. Minute zittern“, resümierte Trainer Dietmar Wente. In der ersten Hälfte tat sich die Spielgemeinschaft gegen tiefstehende Steinhuder allerdings etwas schwer. „Steinhude hat mit großem körperlichen Einsatz angefangen“, erklärte Schulz. Bereits in der 5. Minute musste Steinhudes Torfrau ihr Können zeigen und parierte einen Freistoß von Mara Schroeder hervorragend. In der 19. Minute war es dann aber passiert, als Denise Neumann nach herrlichem Anspiel von Ann-Cristin Aufderheide mit einem Alleingang den Torreigen eröffnete. Danach setzen die Gäste nach und vergaben zahlreiche Chancen. Mit der ersten Möglichkeit schaffte Steinhude prompt den Ausgleich. In der 27. Minute verwandelt Steinhude einen Freistoß direkt zum 1:1. Aber mit dem Pausenpfiff war wiederum Denise Neumann zur Stelle und schaffte die verdiente 2:1 Halbzeitführung. Nach dem Seitenwechsel gaben die Gäste den Ton und erspielten sich gute Chancen. Ein Schroeder-Schuss (64.) sowie ein Versuch von Anna Hartje landeten zunächst in den Armen der guten Steinhuder Torfrau. Zwanzig Minuten vor dem Ende die Erlösung. Elisa Wente traf nach schönem Alleingang in der 71. Minute zur 3:1 Führung. 120 Sekunden später war es dann wieder passiert, als Anna Hartje überlief die Steinhuder Abwehr und schob überlegt zum 4:1 ein. Nur eine Minute später schlug Elisa Wente zu und erzielte den umjubelten 5:1 Siegtreffer. Das war heute ein Arbeitssieg, aber wir waren über 90 Minuten das spielbestimmende Team“, so Wente abschließend. Der Sieg wurde allerdings teuer erkauft, da mit Denise Neumann Verdacht auf Gehirnerschütterung und Lisa Scholz Zerrung gleich beide Stürmerinnen ausgewechselt werden mussten und wohl in der nächsten Woche ausfallen werden.

 

Tore: 0:1 Denise Neumann (19.), 1:1 (27.), 1:2 Denise Neumann (45.), 1.3 Elisa Wente (71.), 1:4 Anna Hartje (75.), 1:5 Elisa Wente (76.)

 

 

SC Steinhude - SG Bison Calenberg / Nettelrede II (Sonntag, 13 Uhr).


Trainer Dietmar Wente war mit dem Ergebnis des letzten Spiels überhaupt nicht zufrieden. Wir hatten in der ersten Halbzeit die Chancen zum zwei oder drei zu Null und müssen nun aufpassen, dass wir in der Tabelle nicht weiter abrutschen. „Wir müssen und wollen jetzt einen Dreier landen. In den letzten Begegnungen haben wir eindeutig zu viele Chancen liegen lassen und wir müssen unsere Chancen einfach konsequenter nutzen“, stellt Wente klar. Die SG muss in Steinhude ohne Alicia Mertens (Urlaub) und Isabell Wente (Studium) auskommen, dafür steht Anna Hartje wieder im Kader. Auch der Einsatz von Christina Kalugin ist stark gefährdet. Wenn wir es schaffen, in Steinhude 90 Minuten so zu spielen, wie die erste Halbzeit aus dem Gehrden-Spiel, dann haben wir eine Chance. Wir fahren jedenfalls zuversichtlich nach Steinhude und wollen das Spiel gewinnen“, TSV Coach Dietmar Wente.

SG Bison Calenberg/Nettelrede II – SG Gehrden/Ihme-Roloven/Lemmie 1:2 (1:0).

Trainer Dietmar hatte noch vor der schwierige Aufgabe gegen die SG Gehrden gewarnt und zu Recht. "Der Tabellennachbar, die SG Gehrden/Ihme-Roloven/Lemmie, hat 90 Minuten geackert und uns das Leben richtig schwer gemacht und wenn du vorne die Chancen nicht machst und hinten noch Pech hast, verliert man in dieser Klasse das Spiel," so Wente.

Bereits in der 4. Minute schoss Denise Neumann die SG Bison in Front. In der Folge ließen die SG Bison etliche gute Chancen liegen und so wurden die Seiten mit einem schmeichelhaften 1:0 für die SG gehrden gewechselt.

Nach der Pause machte die SG Gehrden sofort Druck und bekam in der 47. Minute einen umstrittenen Handelfmeter zugesprochen, den Torfrau Victoria Biehl parierte. Gehrden setzte weiter nach und drehte die Partie in der 56./66. Minute – beim 1:1 fälschte Lisa Wöckener per Kopf unhaltbar für Torfrau Biehl ab und mit einem Weitschuss in den Winkel erhöhte Gehrden auf 1:2. Die Gehrdener brachten den Vorsprung mit Leidenschaft und Kampfgeist clever über die Zeit. In der Schlussviertelstunde vergab die SG Bison noch mehrere gute Chancen, so dass eine Punkteteilung noch möglich gewesen wäre, räumte Nettelredes Trainer Dietmar Wente ein. Gehrden war am heutigen Tage eben effektiver und haben aufgrund ihrer super Einstellung auch verdient gewonnen, so Wente

Tore: 1:0 Denise Neumann (4.), 1:1 (56), 1:2 (68)

01.10.2014

TSV Klein Heidorn – SG Bison Calenberg/Nettelrede II (Sonntag, 13 Uhr).

 

dw - Die SG Bison Calenberg/Nettelrede muss am Sonntag die Fahrt nach Klein Heidorn antreten. Im personellen Bereich kann Trainer Dietmar Wente beim Tabellenelften fast auf den kompletten Kader zurückgreifen. Fehlen wird neben Beatrice Türpitz (Urlaub) auch Isabell Wente (Studium).

„Klein Heidorn ist für uns nicht ganz unbekannt. Im vorletzten Jahr haben wir im Vorbereitungsspiel in Klein Heidorn gewonnen. Das sagt jetzt aber nichts mehr aus“, so Wente.

Durch den Sieg der letzten Woch schob sich die Spielgemeinschaft bis auf den fünften Platz vor. Der Rückstand zum Tabellenende beträgt allerdings nur drei Zähler. „Klein Heidorn kam im bisherigen Saisonverlauf nicht richtig in Gang und wenn wir so auftreten wie im letzten Heimspiel, müsste auch in diesem Spiel was drin sein. Wenn wir uns in der Tabelle etwas absetzen und den Sprung in nach oben schaffen wollen, müssen wir Punkte mit nach Hause nehmen. „Die Mädels arbeiten im Training sehr gut mit, haben sich dem raueren Klima in Hannover-Land angepasst und mit dem guten Start in der Kreisliga herrscht auch ein gutes Mannschaftsklima. Daher bin ich zuversichtlich, dass wir den nächsten Dreier einfahren und damit auch das Selbstvertrauen weiter wächst", so Wente abschließend.

29.09.2014

Starke Vorstellung der SG

SG Bison Calenberg/ Nettelrede II – 1 FC Brelingen 4:0  (3:0)

 

 

dw - Im Duell der Neulinge behielt die SG Bison Calenberg/ Nettelrede klar mit 4:0 die Oberhand. weiterlesen "Wir sind mit unserer Leistung sehr zufrieden. Der Sieg hätte sogar noch höher ausfallen müssen“, bilanzierte Trainer Dietmar Wente. In keiner Phase des Spiels konnte sich Brelingen aus der Umklammerung lösen.

 

Von Beginn nahmen die Gastgeber das Zepter in die Hand und gingen folgerichtig nach 7 Minuten durch Lisa Scholz in Front. Und nur 20 Minuten später Michelle Petzel mit einem 30 m-Schuss den zweiten Treffer nach. Von Brelingen war in der Offensive dagegen nichts zu sehen. Zwei Minuten später hatten die Fans der SG den Torschrei erneut auf den Lippen. Anne Lenz setzte sich auf der rechten Seite durch und der Ball schlug neben dem Pfosten zum 3:0 ein.

 

In den letzten fünfzehn Minuten vergaben Anna Hartje, Isabell Wente und Denise Neumann weitere Chancen um das Ergebnis noch weiter auszubauen. Auch im zweiten Durchgang kontrollierten die Hausherren Ball und Gegner. Es ging nur in eine Richtung, wobei mehrere hundertprozentige Chancen vergeben wurden. Nach dem 4:0 (82.) durch Anna Hartje war die Begegnung entschieden. „Brelingen hatte heute keine richtige Chance. Meine Mannschaft hat die Vorgaben super umgesetzt. Wird wollten früh stören und viel Druck ausüben und da haben alle sehr gut mit gearbeitet“, freute sich Wente, der seiner Mannschaft eine starke Leistung bescheinigte. Der allerdings die Chancenauswertung monierte: „Da müssen wir in den nächsten Spielen effektiver werden“.

26.09.2014

SG Bison Calenberg/Nettelrede II – FC Brelingen (Samstag, 17 Uhr)

 

Nach der Niederlage gegen den souveränen Kreisliga-Spitzenreiter Bemerode genießt die SG am vierten Spieltag den Heimvorteil. In Nettelrede gastiert der Liga-Neuling aus Brelingen, der Tabellenmäßig ein Gegner auf Augenhöhe ist. „Brelingen ist ein ganz unbequemer Gegner. "Die sind im Pokalspiel gegen Holtensen ganz schön zur Sache gegangen. Teilweise am Rande des erlaubten, aber das Team hat auf jeden Fall eine gewisse Qualität“, weiß Nettelredes Trainer Dietmar Wente. Die Stärke der Gäste liegt dabei eindeutig im kompakten Mittelfeld. Mit bereits 13 Gegentoren verfügt der FC nicht gerade über die stärkste Abwehr der Liga. Zuletzt gab es gegen Egestorf eine deutliche 7:1-Niederlage. „Wir müssen von Beginn an Druck ausüben und die Defensive von Brelingen permanent beschäftigen und dürfen uns durch die harte Gangart nicht den Schneid abkaufen lassen. Wir können in der Liga standhalten und wollen uns mit einem Heimsieg ins gesicherte Mittelfeld absetzen “, visiert Wente den wichtigen Dreier an. Das nötige Selbstvertrauen ist bei uns im Moment vorhanden“, so Wente der auf den gesamten Kader zurückgreifen kann. Vor heimischem Publikum und der hoffentlich guten und zahlreichen Unterstützung muss es einfach klappen“, so Wente abschließend.


22.09.2014

 

Wente: „Leidenschaftlich gekämpft, aber zu viel Respekt gehabt“

 

TSV Bemerode – SG Bison Calenberg/Nettelrede 4:1 (1:0).

 

Auch die SG konnte dem ungeschlagenen Spitzenreiter kein Bein stellen, aber wenigstens etwas ärgern.

 

Beim alten und neuen Spitzenreiter TSV Bemerode kassierten die SG eine deutliche Auswärtsniederlage. „Das Ergebnis geht so auch vollkommen in Ordnung. Wir haben uns mit unseren Mitteln gegen die Niederlage gestemmt, aber hatten von Anfang an zu viel Respekt“, so Trainer Dietmar Wente. Von Beginn an gingen die Gastgeber ein hohes Tempo und die SG wollte durch Konter zum Erfolg kommen. Bemerode gab den Ton an und erspielten einige gute Einschussmöglichkeiten, die von Torfrau Victoria Biehl oder einer ihrer Vorderleute entschärft werden konnten. Allerdings hatte die SG durch drei Konter auch Chancen zur Führung, aber diese wurden zu leichtfertig vergeben. In der 30. Minute war es dann passiert. Bemerode spielte schnell über den rechte Seite und die Hereingabe nahm Bemerodes Stürmerin an und markierte in der 30. Minute das 1:0. Nach 45 Minuten ging das Ergebnis absolut in Ordnung.

 

 

Zu Beginn des zweiten Durchgangs knüpften die Gastgeber gleich an die Leistungen aus der ersten Halbzeit und die SG wurde kalt erwischt. Bereits in der 46. Minute schlug ein Fernschuss zum 2:0 ein. „Da waren wir nicht richtig auf dem Platz. Wir standen viel zu weit von unseren Gegenspielern weg und haben nicht richtig gegengehalten“, bemängelte Wente das Zweikampfverhalten. Zwar gab die SG nicht auf und hatte in der 49. Minute durch Isabell Wente eine Großchance, die Bemerodes Torfrau aber glänzend parierte. In der 53. Minute schlug der Tabellenführer erneut zu. Mit einem Fernschuss ging Bemerode in der 53. Minute mit 3:0 in Front. "Danach haben wir dann ein anderes Gesicht gezeigt. Wir haben guten Fußball gespielt und jeder hat für den anderen gefightet“, so Wente. Mit Erfolg: Nach einem Foul vor dem Bemeroder Strafraum bekamen die SG in der 90. Minute einen Freistoß zugesprochen, den Isabell Wente aus 20m in den oberen rechten Winkel hämmerte. Die Freunde der SG dauerte nur wenige Sekunden, dann war Bemerode zur Stelle und stellte den Drei-Tore-Abstand in der 90. Minute wieder her (4:1).

 

„Bemerode war heute einfach über die komplette Spielzeit besser, aber wir haben es wenigstens geschafft, Bemerode den ersten Gegentreffer zu bescheren", zeigte sich Wente als fairer Verlierer.

 

Tore: 1:0 (30.), 2:0 (46.), 3:0 (53.), 3:1 Isabell Wente (90.+1), 4:1 (90+4)

17.09.2014

Vorbericht 2. Frauen

TSV Bemerode – SG Bison Calenberg/Nettelr. (So., 13 Uhr).

Die Damen der SG Bison Calenberg/Nettelrede treten am Sonntag beim TSV Bemerode an. Der TSV Bemerode hat alle bisherigen Ligaspiele der laufenden Saison gewonnen und zählen zu den Meisterschaftskandidaten der Kreisliga Hannover Land.


Mit dem Sieg vom letzten Wochenende im Gepäck, möchte Trainer Dietmar Wente mit seiner Mannschaft wie in den vergangenen Partien spielerisch überzeugen und von Beginn fighten. "Für uns wird das ein richtiges Erlebnis und wir freuen uns auf das Spiel. Es wäre schön, wenn wir punkten könnten, aber unser Gegner hat schon eine gewisse Qualität und bei einer Niederlage gegen die Hannoveraner geht die Welt auch nicht unter“, erklärt Wente. "Aber wir werden den verlustpunktfreien Spitzenreiter auf keinen Fall unterschätzen“, gibt Wente die Marschroute vor, der in diesem Spiel erstmals alle Spielerinnen an Bord hat und die Qual der Wahl hat.  

16.09.2014

TSV Frauen 2 mit 6:1 Kantersieg gegen FSG Egestorf

Von Beginn an war die Wente Elf die spielbestimmende Mannschaft, die es aber in der Anfangsphase nicht geschafft hat ihre Möglichkeiten in etwas zählbares umzuwandeln. Erst in der 41 Minute erlöste Jill Wallus die Frauenmannschaft des SG Bison Calenberg / TSV Nettelrede II.

 

Kurz nach Wiederanpfiff war es wieder Jill Wallus die nach starker Vorarbeit von Lisa Scholz das 2:0, schoss. Im weiteren Verlauf nahm sich die SG Bison Calenberg / TSV Nettelrede II immer mal wieder kleine Auszeiten, bis zum Doppelschlag von Elisa Wente. Danach schaltet die Mannschaft 2 Gänge runter und bekam dann in der 70 Minute doch noch den Gegentreffer zum zwischenzeitlichen 4:1, doch schon in der 75 Minute verwandelte Isabell Wente den Handelfmeter und stellte alten Abstand wieder her. In der 80 Minute vergaben die Hausherrinnen ihren zweiten Handelfmeter. Bevor in der 82 Minute Isabell Wente den Schlusspunkt zum 6:1 setzte.


Vor dem Spiel übergab der 1. Vorsitzende des TSV Heike Wente der 2. Frauenmannschaft einen Ball, der von einem "anonymen" Sponsor gestiftet wurde.

 

Bilder vom Spiel gegen FSG Egestorf

09.09.2014

09.09.2014 Rückblick 2. Frauen

SV Holtensen – SG Bison Calenberg/Nettelrede II 5:2 (2:2).

 

Es war das erwartete schwierige Duell gegen Holtensen und erwartungsgemäß war der ehemalige Oberligist spielerisch überlegen. Ich bin stolz auf meine Mannschaft! Wir haben nach dem frühen 1:0-Rückstand (7.) eine tolle Moral bewiesen und uns ins Spiel zurück gefightet.


Die SG konnte bereits in der 11. Minute ausgleichen. Lisa Scholz setzte sich auf der linken Seite durch und schob überlegt zum 1:1 ein. In der 13. Minute hatten die SG schon den Torjubel auf den Lippen, aber der Schuss von Kathrin Gaßmann ging knapp am Holtenser Tor vorbei. In der 31. Minute war wieder Lisa Scholz zur Stelle. Sie spielte ihre Verteidigerin aus und ließ mit einem satten Flachschuss der Holtenser Torfrau keine Chance und zur Überraschung der SG Fans hieß es 1:2. Nur eine Minute später hatte Lisa Scholz die große Chance zum 3:1, aber diesmal war Holtensens Torfrau zur Stelle. Im Gegenzug mussten die SG Fans dann aber mit ansehen, wie Holtensen in der 33. Minute einen direkten Freistoß aus 25m direkt in den Winkel zum 2:2 Pausenstand hämmerte.


Nach dem Seitenwechsel versuchte die SG durch aggressives stören  ab der Mittellinie die Holtenser Angriffe zu unterbinden. Diese Taktik hielt bis zur 76. Minute, bis zur Schlüsselszene dieses Spiels. Die Holtenser Angreiferin setzte sich auf der linken Seite durch und konnte nur durch ein Foul gebremst werden. Diese Chance ließ sich Holtensen nicht nehmen und erhöhte per Foulelfmeter auf 3:2 (76.). Der Bann der SG war jetzt gebrochen und kurz vor dem Abpfiff sorgte dann Holtensen mit einem zweiten direkt verwandelten Freistoß  Tor zum 4:2 (87.) und in der 89. Minute für den 5:2-Endstand.


„Das war von beiden Teams ein sehr gutes Spiel. Holtensen war in den entscheidenden Situationen einfach abgezockter und hat verdient gewonnen. Ich bin mit unserer Leistung aber nicht unzufrieden und ich weiß nicht, was passiert wäre wenn wir das dritte Tor gemacht hätten. Wenn wir noch etwas cleverer agieren ist mir vor der Zukunft nicht bange. Das war eine geschlossen gute Mannschaftsleistung“, war Nettelredes Trainer Dietmar Wente trotz der Niederlage zufrieden.

04.09.2014

SC Holtensen – SG Bison Calenberg/Nettelrede II (Sonntag, 15 Uhr).

 

 

Beim Meisterschaftsanwärter SV Holtensen wartet auf die SG am ersten Spieltag gleich ein ganz dicker Brocken.



Das Groh der Holtensen Mannschaft hat im letzten Jahr noch in der Oberliga für Völksen gespielt und somit liegt die Favoritenrolle klar bei den Holtenser, so Trainer Dietmar Wente. Unsere Zielsetzung kann nur heißen, so lange wie möglich die Null halten. Allerdings freuen wir uns, dass es nach fast sechs Wochen Vorbereitung und nach dem erfolgreichen Pokalspiel, in der Liga endlich losgeht. Wir wollen den Schwung und das Selbstvertrauen mit in die Saison nehmen. Der Pokal war eine willkommene Generalprobe für die Ligaspiele. Holtensen ist in dieser Liga das Top-Team und wohl mit der schwierigste Gegner. Die haben sehr viel Potential in der Mannschaft. Für uns ist das eine echte Standortbestimmung“, so Nettelredes Trainer Dietmar Wente, der in diesem Spiel auf Torjägerin Denise Neumann, Ann-Cristin Aufderheide (beide Urlaub) und Isabel Wenk (Studium) verzichten muss.


Am Mittwoch im Pokalspiel konnten wir schon einen Eindruck von der Holtenser Spielstärke gewinnen und auch sehen, auf wen wir ein Augenmerk werfen müssen, weiß Wente. Wenn wir aber in der Defensive die Leistung aus den Vorbereitungs- spielen abrufen und nicht vor Ehrfurcht erstarren, können wir mit viel Glück einen Punkt mitnehmen. Allerdings müssen wir höllisch aufpassen, denn im Sturm ist Holtensen verdammt gut drauf, so Wente.

01.09.2014

 

SG Blaues Wunder Hannover – SG Bison Calenberg/Nettelrede II 0:2 (0:2).

 

Mit einem Auswärtsspiel beim SG Blaues Wunder startete die neugegründete Spielgemeinschaft in die neue Spielzeit. „Zum Kreispokal-Gegner konnten wir vorab eigentlich überhaupt nichts sagen. Aber die SG Bison Calenberg/Nettelrede II hat einen perfekten Saisonstart hingelegt. „Das war schon ein verdienter Sieg. Die Mannschaft hat eine tolle Einstellung an den Tag gelegt“, war SG Trainer Dietmar Wente nach dem Schlusspfiff zufrieden.


Der SG bestimmte in der ersten Halbzeit das Spielgeschehen und erarbeitete sich auch die besseren Einschussmöglichkeiten. Doch Denise Neumann (15./20.) ließ zwei gute Chancen ungenutzt. Auf der anderen Seite setzte Blaues Wunder in der 22. Minute das erste Ausrufezeichen, als ein Fernschuss knapp neben das Tor ging. Fast im Gegenzug kam die Torpremiere für die SG in der Kreisliga Hannover Land. Ein schnell eingeleiteter Konter von Marie Lenz, über die linke Außenbahn auf Lisa Scholz die den Ball direkt vor das Tor von Hannover ablegte und Elisa Wente schob aus 11 Metern zum 1:0 (25.) ein. In der 38. Minute hatte Lisa Scholz das 2:0 auf dem Fuß, scheiterte aber an der Torfrau von Blaues Wunder. Wer jetzt durchatmen wollte, kam nicht dazu. Nachdem erneut die Abwehr von Hannover nicht ganz auf der Höhe war, traf Lisa Scholz aus zwölf Metern zur 2:0 Führung (42.) für die SG. In den verbleibenden Minuten bis zur Halbzeit drückte die SG, konnte seine spielerische Überlegenheit aber trotz einiger Chancen nicht in Tore ummünzen.


Nach der Halbzeit flachte das Spiel etwas ab, aber die SG Überlegenheit hielt weiter an, leider wurden die Kontern fahrlässig nicht genutzt. Quasi mit dem Schlusspfiff kam Hannover zur größten Chance, aber Torfrau Victoria Biehl war zur Stelle. „Nach dem 1:0 haben wir hinten richtig gut dicht gemacht. Da ist nichts mehr angebrannt. Wir haben eine sehr starke Mannschaftsleistung gezeigt“, freute sich Wente, der allerdings mit der Chancenauswertung nicht zufrieden war. „Eigentlich hätten wir das 3:0 machen müssen, dann ist so ein Spiel früh entschieden und entspannter. Danach erhöhten die Gastgeber noch einmal den Druck, ohne sich dabei aber noch zwingende Chancen zu erspielen. „Nach dem 1:0 haben wir hinten richtig gut gestanden. Da ist nichts mehr angebrannt. Wir haben eine sehr starke Mannschaftsleistung gezeigt“, freute sich Wente, der allen Spielerinnen ein Sonderlob aussprach.


SG Bison Calenberg/Nettelrede II: 1.0 Elisa Wente (25.), 2:0 Lisa Scholz (42.) 

 

24.07.2014

Ersten Sieg der der SG

 

Die neugegründete Damen-Mannschaft der SG Bison Calenberg/ Nettelrede hat im Rahmen der Stadtmeisterschaft in Springe gegen Landesligist SC Völksen mit einem 4:3-Sieg einen gelungenen Start geschafft.

 

 

Bei hochsommerlichen Temperaturen begannen die SC-Damen sehr engagiert und Celine Tegtmeyer erzielte bereits in der ersten Minute das 1:0. Die Spielgemeinschaft fand danach sehr schnell ins Spiel, dominierte die Partie und erarbeitete sich einige Chancen. In der 13. Minute fiel der verdiente Ausgleich durch Anna-Lena Oltrogge. Einen Alleingang über die rechte Seite schloss Elisa Wente zum 2:1 in der 24. Minute ab. Nur eine Minute später köpfte Christin Kruppki nach einer Ecke unhaltbar zum 3:1.

 

 

In der zweiten Hälfte entwickelte sich ein verteiltes Spiel im Mittelfeld. Anfangs hatte die SG noch mehr Spielanteile, aber Völksens Abwehr ließ nicht mehr viel zu. Mit zunehmender Spielzeit  ließen die Kräfte der SG nach. Überraschend dann in der 58. Minute das 4:1. Ein Schuss von Lisa Scholz fälschte eine Völksener Abwehrspielerin unhaltbar ab. Danach war der SC das aktivere Team und in der 68. Minute verkürzte Aylin Yilmaz auf 2:4. Mit Standards blieb Völksen immer wieder brandgefährlich.  Nettelrede befreite sich nur selten und mit dem Abpfiff fälschte Beatrice Türpitz den Ball unglücklich zum 4:3-Endstand ins eigene Tor ab. Letztlich haben wir vollkommen verdient gewonnen, obwohl wir auf etliche Spielerinnen verzichten mussten, aber froh waren, dass wir von der 1. Damen Unterstützung erhalten haben“, resümierte SG-Trainer Dietmar Wente. Bei der SG feierte die B-Juniorin Janine Schrödermeier einen gelungenen Einstand.

 

2. Frauen machen Hamburg unsicher

 

Die 2. Fußballfrauen des TSV Nettelrede verbrachten dieses Jahr ihre traditionelle Saisonabschlussfahrt in Hamburg. Mit dem Zug wurde ging es über Uelzen nach Hamburg. (Bild D. Wente, zum vergrößern Bild klicken)

 

Nach einer turbulenten Anreise mit Zug - und Bus von Bienenbüttel nach Lüneburg - weiter mit dem Zug nach Hamburg, konnten die Hotelzimmer von der Mannschaft verspätet bezogen werden. Die 17 Mädels um die Trainer Dietmar Wente und Patrick Wehrhahn stellten dann fest, dass sie nicht das einzige Fußballteam im Hotel werden. Mannschaften quer durch die Republik hatten ebenfalls hier Quartier bezogen, um ein schönes Wochenende zu verbringen!

 

Nachdem die Mädels sich eingerichtet hatten, ging es zum Essen zum Schweinske und danach zur Kiez-Führung und abends wurde das Nachtleben unsicher gemacht. Am zweiten Tag bestieg das Team die Tretboote und machte die Binnen- u. Außenalster unsicher, mit anschließendem freiem Nachmittag.

 

Am Sonnabend wurde gemeinsam beim WM-Spiel der Deutschen gegen Ghana vor dem Fernseher beim Italiener mitgefiebert. Nach einer erneut kurzen Nacht, Besuch des Fischmarktes, begab sich das Team wieder an Bord der Metronom-Bahn und die Rückfahrt nach Hause wurde angetreten.

Für alle war klar: die Ausfahrt war erneut ein voller Erfolg und wird im kommenden Jahr definitiv wiederholt.

 

Bericht aus Awesa.de

TSV Nettelrede II - HSC BW Tündern 1:3 (1:1).

 

Blau-Weißer Jubel am Veilchenberg: Der HSC Tündern hat sich durch ein 3:1 gegen Kreismeister Nettelrede II den Damen-Pokal gesichert. Großen Anteil am Erfolg hatte Cheryl Abrahams: Von Trainer Alexander Liebegott, der sein letzten Spiel an der Seitenlinie der „Schwalben“ absolvierte, aus dem zentralen Mittelfeld in den Sturm beorderte, führte Tünderns Spielmacherin ihr Team im zweiten Durchgang mit einem Doppelpack auf die Siegerstraße. Auf für Abrahams war es ein mehr als gelungener Abschied. In der kommenden Saison trägt sie das Trikot des FC Latferde. Die erste gute Aktion des Endspiels hatte der TSV. BW-Torfrau Julia Brede musste nach einem Schuss von Anne Lenz schon nach 50 Sekunden zum ersten Mal eingreifen. In der 16. Minute fiel auf der anderen Seite dann der erste Treffer. Nach schöner Vorarbeit von Carolin Kuessner hämmerte Sara Lange das Spielgerät von der Strafraumgrenze mit Karacho in den Winkel - ein Traumtor! Svenja Fleischer hatte anschließend den zweiten HSC-Treffer auf dem Fuß, scheiterte aber an Nettelredes Torhüterin Victoria Biehl (28.). Dann war wieder Julia Brede an der Reihe, die einen Versuch von Anne Lenz mit den Fingerspitzen an den Pfosten lenkte (34.), zwei Minuten später aber machtlos war, als TSV-Torjägerin Lisa Scholz zum Ausgleich einnetzte. Nach dem Seitenwechsel steckten die Tünderanerinnen die hohen Temperaturen besser weg und ließen hinten kaum noch etwas anbrennen. Abrahams Doppelpack ebnete den Weg in Richtung Pokalsieg. Nettelrede hatte nur noch eine echte Chance, um nochmal heranzukommen. Denise Neumann drang nach 85 Minuten über die rechte Seite in den Strafraum ein, hatte aber Pech, dass Brede ihren Schuss mit dem Fuß knapp am rechten Pfosten vorbei lenkte.

 

Trainerstimmen

 

Alexander Liebegott (HSC BW Tündern): „Ich bin absolut zufrieden und wunschlos glücklich. Wir haben fast alles in dieser Saison erreicht. Die Meisterschaft wäre noch das i-Tüpfelchen gewesen. Nettelrede ist aber verdient Meister geworden. Jetzt kann ich auch mit gutem Gewissen die Arbeit anderen überlassen. Am Anfang haben wir heute sehr nervös agiert und einige Fehler gemacht. Das 1:0 fiel aus dem Nichts. Danach war Nettelrede griffiger und ist völlig verdient zum Ausgleich gekommen. Im zweiten Durchgang haben meine Mädels noch eine Schippe draufgelegt und die zweite Luft bekommen. Deshalb haben wir auch verdient gewonnen. Aus einer super Mannschaftsleistung haben sich Cheryl Abrahams und Carolin Kuessner ein Sonderlob verdient.“ 
Dietmar Wente (TSV Nettelrede II): „Tündern war einfach cleverer und hat daher verdient gewonnen. Die haben unsere Fehler gnadenlos ausgenutzt und die sich bietenden Chancen konsequent genutzt. In der ersten Halbzeit haben wir noch gut dagegengehalten, aber im zweiten Durchgang dann überraschenderweise abgebaut. Ich kann der Mannschaft trotzdem keinen Vorwurf machen. Denn alle Spielerinnen haben alles versucht. Das 1:3 war die Entscheidung. Bis zum 0:1 waren wir die bessere Mannschaft.“
TSV Nettelrede II: Biehl, E. Wente, Türpitz, Woeckener, A. Lenz, Scholz, Aufderheide, M. Lenz, I. Wente, Neumann, Schröder - Wenk, Flemes, Petzel, Wallus.
HSC BW Tündern: J. Brede, Lange, C. Brede, Abrahams, Kuessner, Rogmann, Fleischer, Quednau, Lennox, Mestermacher, Pernath - Klapproth, Lange, Burre.
Tore: 0:1 Sara Lange (16.), 1:1 Lisa Scholz (36.), 1:2 Cheryl Abrahams (57.), 1:3 Abrahams (73.).
Schiedsrichter: Philip Mortimer Schneider.
Assistenten: Daniel Simon Schneider, Niklas Krützfeldt.
Zuschauer: 180.

 

Die 2. Frauen sind Meister 2013/14 der Kreisliga Hameln-Pyrmont!

 

Da Löwensen am vorletzten Spieltag nicht antrat gewann man vorzeitig den Titel.

 

H e r z l i c h e n   G l ü c k w u n s c h !!!!!!!!!!!!!!